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Heinz-Klaus Metzger, Rainer Riehn

Querstand 3: Janáceks Grundlegung einer Musiktheorie:

Die frühen Schriften von 1884–1888

 

... Janaceks lebenslange musiktheoretische Beschäftigung, die mit der Publikation kleinster Aufsätze begann und in einer "Vollständigen Harmonielehre" (1912) gipfelte, ist bisher kaum in deutscher Sprache dokumentiert. Einer tschechischen Neuausgabe aller Schriften in den Jahren 1968 und 1974 folgte nur eine darauf sich berufende Arbeit zu "Janacek as theorist" des Amerikaners Michael Beckerman 1994. In der Janacek-Biographie von Meinhard Saremba (2001) werden die theoretischen Schriften des Komponisten immerhin ausführlich vorgestellt. Sie zeigen, was zur damaligen Zeit in musiktheoretischer Hinsicht allgemein gedacht wurde: in ihnen formuliert der Komponist eine ganz persönliche Ästhetik, die freilich nicht einfach zu vermitteln ist.
Die Neuübersetzung und Kommentierung der frühen Aufsätze, die verteilt über vier Jahrgänge der "Musikalischen Blätter" 1884-88 erschienen sind, versucht Klarheit in die von Janacek benutzte Terminologie zu bringen und legt so die Basis für weitere Übersetzungen. Ein sehr verdienstvolles Unternehmen.

Matthias Roth, Rhein-Neckar-Zeitung 27./28. Mai 2007

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160 S., br.,

ISBN: 978-3-87877-978-0

 

Einzelpreis: 24,00 €
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1970: Verlag Roter Stern K. D. Wolff KG in Frankfurt am Main gegründet. Seit dem begann der Verlag mit der Edition umfangreicher historisch-kritischer Ausgaben deutschsprachiger Schriftsteller, wie zum Beispiel Frankfurter Hölderlin-Ausgabe, Heinrich von Kleist, Gottfried Keller, Georg Trakl, Franz Kafka und Casimir Ulrich Boehlendorff.