Stroemfeld Verlag GmbH, Franfurt/M, Deutschland

Stroemfeld Verlag GmbH, gegründet 1970, ist vor allem für seine ambitionierten Werk- und Gesamtausgaben deutscher Literaten aus dem 19. und 20. Jahrhundert bekannt.

Aktuelles

 

Vorschau Herbst 2016

Unsere Vorschau Herbst 2016 finden Sie hier

 

Vorschau Frühjahr 2016

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Nachrichten

 

19.2.2017

Langer Tag der Bücher im Haus am Dom

 

 


 

Besuchen Sie uns auf der

Frankfurter Buchmesse

 

19. bis 23. Oktober 2016

(Publikumstage: Samstag und Sonntag)

 

Stroemfeld auf der Buchmesse

Halle 3.0 A 116

 

 

Stroemfeld bei Open Books

Frankfurter Kunstverein

Steinernes Haus, Markt 44, am Römer

Samstag, 22. Oktober, 20 Uhr, 1. OG links

 

Charles Baudelaire, Tableaux Parisiens

herausgegeben und übersetzt von Walter Benjamin.

Nachwort von Roland Reuß

Vortrag: Alexander Losse

Vorstellung: KD Wolff


 




Ende letzten Jahres ist zu Annette Brauerhochs Geburtstag ein Sammelband »Die Körper des Kinos. Für eine fröhliche Filmwissenschaft«

im Stroemfeld Verlag erschienen.

21. Mai, 14 Uhr Mal Seh’n Kino 

Adlerflychtstr. 6, Frankfurt am Main 

Einige der beteiligten Autor/innen lesen kurze Auszüge aus ihren Texten oder sind mit ihren Filmen vertreten, als Überraschung gibt es außerdem einen Klassiker des Underground-Films und frühe Stummfilmkomik zu sehen. 

In Zusammenarbeit mit Kinothek Asta Nielsen e.V.

 

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bitte hier bestellen

 

 

 

Leipziger Buchmesse

17. – 20. März 2016

Stroemfeld auf der Messe: Halle 5, G 308

 

 


Im Frühjahrsemester 2016

 

findet an der Universität Basel eine

 

FEE-Ringvorlesung:

 

Kritik, Theorie, Editionen –

 

Der Verlag Stroemfeld/Roter Stern

 

statt.

 

Nähere Informationen und Programm finden Sie unter folgendem link:

 

http://www.fee.unibas.ch/rv16.html

 

Am 27. November 2015 durfte der Verleger KD Wolff für seine Verdienste die Ehrendoktorwürde der Philosophisch-Historischen Fakultät der Universität Basel entgegennehmen. Nun legen Ute Holl (Seminar für Medienwissenschaft) und das Forum für Edition und Erschliessung (FEE) nach: Eine umfassende Ringvorlesung wird im Frühjahrsemester 2016 für den Verlag repräsentative Autorinnen und Autoren versammeln. Die meisten unter Ihnen sind seit Jahrzehnten als - meist unkonventionelle - Grössen Ihres Fachs anerkannt. In ihrer einzigartigen Kombination will die Vorlesung nicht nur zeigen, was intellektuelles Arbeiten sein kann, sondern auch, wie sich ein gesellschaftliches Engagement der Geisteswissenschaften äussern kann.

 

 

 

 

Mittwoch, 13.1.2016, 18 Uhr

Mal Seh'n Kino Adlerflychtstr., Frankfurt

Kurzfilme von Corinna Schnitt

In Anwesenheit von Corinna Schnitt und Heike Klipppel. Mit Buchvorstellung:

Ilka Becker, Heike Klippel (Hg.):

Raus aus seinen Kleidern

Essays zum Werk von Corinna Schnitt

 

 

Mittwoch 9. Dezember 2015 20:00 Uhr

artes liberales – universitas, Heidelberg »Begeisterung der Sprache«

Alexander Knopf stellt seine

Neuedition von Novalis’

»Heinrich von Afterdingen«

vor; im Gespräch mit Leonard Keidel

 

 

Buchvorstellung

Heide Schlüpmann: Das innere Bild.

Zu einem verlorenen Begriff der Seele

Buchladen Land in Sicht

60316 Frankfurt am Main ( Nordend)

Rotteckstr. 11-13

Donnerstag, 5.11.2015, 20:30 Uhr

Heide Schlüpmann im Dialog mit Claudia Honegger

Anschließend Filmvorführung:

Le Mystère des Roches Kador

Frankreich 1912

 

Kostenbeitrag: 7 Euro

 

weite Informationen:

http://landinsicht.kommbuch.com/veranstaltungen.html?send=1&buchhandlung=5&ort=

 

 

 


Buchmesse Frankfurt

14. bis 18. Oktober 2015

 

Sie finden uns in Halle 3.0, A 116

 

 

OPEN BOOKS

Samstag, 17. Oktober 2015, 20 Uhr

Kapellchen, Römer

(Zugang über Braubachstr./Paulsplatz 7)

 

Friedrich Hölderlin, "Brod und Wein"

Wolfram Groddeck stellt seine große Studie vor.

 

 


Mittwoch, 28. Oktober 2015, 20 Uhr 

Berlin, Literaturforum im Brecht-Haus

Chausseestr. 125

 

 

Aus dem Nachlaß von Peter Kurzeck:

Bis er kommt – Romanfragment

 

Ein Abend mit den Herausgebern 

Rudi Deuble & Alexander Losse

 

2013 starb Peter Kurzeck. Er war ein Chronist, der das eigene Leben zum Gegenstand nahm. Seit 1992 arbeitete er an seinem umfangreichen autobiographischen Romanprojekt »Das alte Jahrhundert«. Den fünften Band »Vorabend« diktierte Peter Kurzeck im Sommer 2010 öffentlich im Literaturhaus Frankfurt. Bis wenige Wochen vor seinem Tod hat er am sechsten Band »Bis er kommt« gearbeitet.

Die Herausgeber Rudi Deuble und Alexander Losse sprechen über das erste Buch aus der Kurzeck-Nachlaßedition.  

 


 

 

Sonntag, 28. Juni 2015, 21:05 Uhr

Roswitha Quadflieg, KönigsSohn

Aussendung ihres neuen Hörspiels 

im NDR INFO

oder über

www.ndr.de/info/programm/livestreamt150.html

das Buch KönigsSohn ist 2012 bei 

Stroemfeld erschienen

 


 

 

 

Jessica Benjamin erhält Kilian-Preis

 

Die amerikanische Psychoanalytikerin Jessica Benjamin erhält für ihr Lebenswerk den Hans-Kilian-Preis, einen der am höchsten dotierten Preise für Geistes- und Sozialwissenschaften in Deutschland.

 

Benjamin studierte bei Theodor W. Adorno in Frankfurt und gilt international als eine der einflussreichsten Wissenschaftlerinnen auf dem Gebiet der Psychoanalyse, Identitätstheorie und feministischen Psychologie.

 

Bekannt wurde die Neunundsechzigjährige durch ihren Beitrag zur Entwicklung einer relationalen, intersubjektiven Theorie des Selbst, mit der sie die klassische Psychoanalyse revidierte.

Die Auszeichnung ist mit 80 000 Euro dotiert und wird seit 2011 in einem zweijährigen Turnus von der Köhler-Stiftung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft verliehen.

 

Die öffentliche Preisverleihung findet

am 24. April 2015

im Veranstaltungszentrum

der Ruhr-Universität Bochum statt.

 

FAZ, 13. April 2015




 

 

Sonntag, 22. Februar 2015

Der lange Tag der Bücher

 

im Haus am Dom

Domplatz 3

60311 Frankfurt am Main

 

11.15 Uhr Buchvorstellung

 

Klaus Heinrich Kohrs:

Hector Berlioz

Und alles wandelt sich ins Gegenteil

 

Mit seinem Buch Und alles wandelt sich ins Gegenteil fügen sich die Untersuchungen von Klaus Heinrich Kohrs zur großen Berlioz-Trilogie.

 

Kohrs analysiert das Strukturmodell eines Wendepunkts, von dem aus alles Gewesene und Geplante nur noch verwandelt, in einer Gegenwelt, wiederkehren kann, als Leitmodell von Hector Berlioz’ künstlerischem Handeln.

Die kontrafaktische Wiederkehr hat vielfältige Erscheinungsweisen und Formen: Karikatur, Satire, Groteske, Fiebertraum oder dämonisches Nachtstück.

Im Gespräch mit Ulrich Oevermann stellt uns Klaus Heinrich Kohrs einen der prägenden Komponisten des 19. Jahrhunderts vor.

Mit Musikbeispielen.

 

 

 

20 Jahre Institut für Textkritik 1994–2014

 

Aus Anlaß des zwanzigjährigen Jubiläums des
Instituts für Textkritik fand im Januar 2015 im
Fenster zur Stadt
c/o Margarete, Braubachstraße 18–22,
60311 Frankfurt am Main eine Kabinettausstellung statt.

Eine Chronik verzeichnet die vom Institut seit seiner Gründung im Jahre 1994 ergriffenen Initiativen. Die Spannweite der im Rahmen des Instituts betreuten Projekte umfaßt umfangreiche historisch-kritische Gesamtausgaben, exemplarische historisch-kritische Einzeleditionen, Monographien mit textkritischem Schwerpunkt sowie verschiedene Präsentationen philologisch interessanten Materials, das in einer Auswahl in der Ausstellung zu sehen sein wird. In den vergangenen zwanzig Jahren konnten zwei Editionen des ITK ­abgeschlossen werden, die historisch-kritische ­Brandenburger Kleist-Ausgabe und die historisch-kritische ­Gottfried Keller-­Ausgabe. Die laufenden Editionsprojekte der Franz Kafka- und der Robert Walser-Ausgabe (Stroemfeld) und die Brecht-Notizbücher (Suhrkamp) sind auf gutem Weg.


 

 

 

 

 

Reinhold-Schneider-Preis 2014

 

Freiburg ehrt Klaus Theweleit

 

Mit dem Reinhold-Schneider-Preis, der in diesem Jahr in der Sparte Literatur verliehen wird, zeichnet die Stadt Freiburg den Freiburger Kulturwissenschaftler und Schriftsteller Klaus Theweleit aus.

Der Reinhold-Schneider-Preis ist mit 15.000 Euro dotiert. Die junge Autorin und bildende Künstlerin Lisa Kränzler erhält den diesjährigen Förderpreis von 6.000 Euro. Oberbürgermeister Dieter Salomon übergibt die Preise in einem Festakt am 10. April um 19.30 Uhr im Kaisersaal des Historischen Kaufhauses am Münsterplatz.

Mit dem Reinhold-Schneider-Preis würdigt die unter Vorsitz von Kulturbürgermeister Ulrich von Kirchbach tagende Jury aus Mitgliedern des Gemeinderats und Literaturexpertinnen und -experten das in Themen und Stil außergewöhnliche und seit Jahrzehnten international viel beachtete Werk des in Freiburg lebenden Autors. Klaus Theweleit wurde 1942 in Ostpreußen geboren, studierte Germanistik und Anglistik in Kiel und Freiburg und war von 1969 bis 1972 als freier Mitarbeiter des Südwestfunks tätig. Theweleit lehrte am Institut für Soziologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. Bis zu seiner Emeritierung hatte er über zehn Jahre eine Professur für Kunsttheorie an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe inne und versieht derzeit wechselnde Lehraufträge in Deutschland, den USA, der Schweiz und Österreich.

Seine Dissertation über die „Freikorpsliteratur und den Körper des soldatischen Mannes“ war die Grundlage für seinen bahnbrechenden zweibändigen Klassiker Männerphantasien (1977/78), in dem Theweleit eine neue psychoanalytische Faschismus-Theorie entwickelte. Theweleits "Männerphantasien" gelten als eines der ersten Werke der deutschen und internationalen Männerforschung – mit Langzeitwirkung und rezipiert weit über die linke Subkultur hinaus. Weitere Publikationen sind unter anderem Buch der Könige (1988-1994), Objektwahl (1990), Das Land, das Ausland heißt. Essays, Reden, Interviews zu Politik und Kunst (1995), Heiner Müller. Traumtext (1996), Deutschlandfilme. Godard. Hitchcock. Pasolini. Filmdenken & Gewalt (2003), Tor zur Welt: Fußball als Realitätsmodell (2004), Absolute(ly) Sigmund Freud. Songbook (2006) und der auf vier Bände angelegte Pocahontas-Komplex" (1999 und 2013).

Die Jury würdigt mit ihrer Entscheidung den unkonventionellen Grenzgänger und Querdenker zwischen Psychoanalyse, Literatur, Kunst und Popkultur bis zur Politik. Theweleits Hauptthemen, die Analyse von Geschlechterverhältnissen als Machtverhältnis werden tabufrei in wechselnden Kontexten erörtert. Zugleich erweitert der Autor in einzigartiger Weise seine textlich angelegten Assoziationsketten durch die Sprache der Bilder, die er in seinen meist opulenten Büchern in allen Formen von Werbebild bis Comic zu ihrem eigenen Recht kommen lässt. Der ihm ganz eigene „Theweleit-Sound“ schlägt sich in extensiven, lustvollen Abschweifungen und kühnen Assoziationen nieder, die Grenzen zwischen den Gattungen, Sprachcodes, Zitaten und Kommentaren sind fast aufgehoben, was immer auch eine Herausforderung für die Leser darstellt, die in einen Prozess des Frage-Stellens und Entdeckens gesogen werden.

Der seit 1960 existierende Reinhold-Schneider-Preis wird alle zwei Jahre verliehen – abwechselnd in den Sparten Musik, Literatur und Bildende Kunst.

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

40 Jahre Verlag Stroemfeld/Roter Stern
1970–2010


Ausstellung in der Deutschen Nationalbibliothek
Frankfurt am Main, Adickesallee 1
Eröffnung: 12. August 2010, 19 Uhr
Finissage: 4. September 2010, 19 Uhr

 

Der Verlag dankt dem Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main für die Unterstützung der Ausstellung.

 

 


 

Heidelberger Appell

 

http://www.textkritik.de/urheberrecht/index.htm

 

english version:

 

http://www.textkritik.de/urheberrecht/index_engl.htm

 

 

 

 

NEU

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Freud, Sigmund:

Die Kalendereinträge von 1916–1918

Hrsg. und kommentiert von Michael Giefer und Christfried Tögel

276 Seiten, viele Abbildungen

ISBN 978-3-86600-255-5

Einzelpreis: 38,00 €

 

Mit seinen Einträgen hält Freud fest, was für ihn wichtig ist, trifft dabei eine Auswahl und verleiht dem Notierten eine Bedeutung, die sich dem späteren Leser nicht immer sogleich erschließen mag. 

Im Zusammenhang wahrgenommen sind sie eine Dokumentation von Freuds Leben in einer sehr be­drückenden und sorgenvollen Zeit. Einer Zeit, in der es darum geht, den Ablauf des Alltags zu sichern, die tödlichen Gefahren für die Familienangehörigen auszuhalten und mit den Einschränkungen im beruf­lichen Alltag und in der psychoanalytischen Bewegung umzugehen.

 

 


Roland Reuß: FORSb_rr_U1Fors.jpg

Der Preis des Buches

und sein Wert

304 Seiten, 24,80 Euro

ISBN 978-3-86600-152-6 

 

 

Ruskins experimenteller, über Jahre in monatlichen Lieferungen erschienener Text ›Fors clavigera‹, gewidmet den ›Workmen and Labourers of Great Britain‹ (1871–1884), betrat nicht nur sprachlich Neuland. Kühn war an diesem work in progress auch, daß es sich programmatisch jeder Art von Werbung verweigerte. Und ›Fors clavigera‹ war zugleich das erste Druckerzeugnis, für das ein Autor zusammen mit seinem Verlag eine strikte Buchpreisbindung durchsetzte – zunächst durchaus gegen den Widerstand des Buchhandels und in Kämpfen mit diesem. Die Gedanken, die Ruskin dabei leiteten, und die in England schließlich in das berühmte Net Book Arrangement (1900) einmündeten, sind von aktuellem Interesse.

 

hier bestellen!

 

NEU

b_POCA_2U1.jpgKlaus Theweleit

Das Pocahontas-Projekt
Buch 2: Königstöchter
736 Seiten, br.,
978-3-87877-752-6, 38 Euro

 

jetzt bestellen!

 

Am Anfang war die Einwanderung. Am Anfang von was? Am Anfang von dem, was wir heute »Europa« nennen. So ca. 2000 Jahre v. u. Z. (-2000) wandern verstärkt und in mehreren »Wellen« Indogermanen von Nordosten her in die Gebiete ein, die wir heute als »Griechenland« kennen. Die hießen nicht immer so. Wie deren vor-griechische Bewohner sich nannten, wissen wir nicht. Sie schrieben nicht; sie wurden ausgelöscht; oder den Einwandernden assimiliert. Alle Namen, die wir heute haben, sind die der siegreichen Neuankömmlinge; Namen der Kolonisatoren, der »Griechen« eben (die auch noch nicht schrieben als sie eintrafen).
Die »Griechen« entwickelten dabei eine besondere Kunst der Erzählung (bzw. des Gesangs); Formen, die wir heute als »Mythos« bezeichnen.

 

Radiorezension zu Klaus Theweleit "Pocahontas 2. Buch der Königstöchter", von Eike Gebhardt, SWR2, 10.11.2013

http://bit.ly/1a44wmN


 

 

 

4. Auflage lieferbar!

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Roland Reuß

Ende der Hypnose

Vom Netz und zum Buch


11.2.2013:bei SWR2/Literatur

das Buch der Woche

 

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weitere Informationen unter:

Institut für Textkritik

wieder lieferbar:

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Der Brief – Ereignis & Objekt

Hrsg. Anne Bohnenkamp & Waltraud Wiethölter
Katalog Frankfurter ­Goethe-Museum
325 Seiten Großformat, br., durchgängig farbige Abb., Neuauflage
ISBN 978-3-86600-031-5
€ 29,80

»… Bis Anfang des 20. Jh. wurden Eisengallustinten verwendet. So kommen wir heute in den Genuss von Briefen, die uns auch deswegen so berühren, weil die Menschheit dazu übergeht, das Briefeschreiben als Kulturtechnik aufzugeben. Gerade noch rechtzeitig womöglich, sich dem Thema zu nähern? Die Ausstellung im Freien Deutschen Hochstift jedenfalls sollte nicht versäumen, wer einen Füller bedienen kann … [ mehr... ]

 

Logo: Kurt Wolff Stiftung

Der Stroemfeld Verlag ist Mitglied im Freundeskreis der Kurt Wolff Stiftung zur Förderung einer vielfältigen Verlags- und Literaturszene:
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1970: Verlag Roter Stern K. D. Wolff KG in Frankfurt am Main gegründet. Seit dem begann der Verlag mit der Edition umfangreicher historisch-kritischer Ausgaben deutschsprachiger Schriftsteller, wie zum Beispiel Frankfurter Hölderlin-Ausgabe, Heinrich von Kleist, Gottfried Keller, Georg Trakl, Franz Kafka und Casimir Ulrich Boehlendorff. Geschichtbücher. Der Stroemfeld Verlag ist Mitglied im Freundeskreis der Kurt Wolff Stiftung zur Förderung einer vielfältigen Verlags- und Literaturszene.